Von der Digitalisierung profitieren!

Informationen für Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte

Als Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte sitzen Sie an der Schaltzentrale Ihrer Praxis. Sie organisieren, kommunizieren und halten die Patientinnen und Patienten bei Laune – auch wenn sie auch mal länger im Wartezimmer sitzen müssen. Sie sind unverzichtbar und sorgen dafür, dass der Laden läuft. Gemeinsam mit den Ärztinnen und Ärzten sichern Sie die Gesundheitsversorgung von Millionen Menschen in Deutschland. Damit das auch weiterhin gelingt, muss Ihre Praxis optimal ausgestattet sein. Die gematik unterstützt Sie dabei. E-Rezept, elektronische Patientenakte oder KIM – die digitalen Anwendungen der gematik machen Alltägliches einfacher und schneller.


Mit unseren Infomaterialien erfahren Sie, wie Sie Ihre Praxis für die digitale Zukunft rüsten. In unserem FAQ beantworten wir zudem einige Fragen, die uns von Medizinischen und Zahnmedizinischen Fachangestellte erreicht haben.

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Gewinnen Sie Zeit und behalten Sie den Überblick

Die Telematikinfrastruktur (TI) vernetzt Ihre Praxis schnell und sicher mit anderen Arztpraxen, Apotheken und Krankenhäusern. Damit gelangen Sie einfacher an alle medizinischen Informationen, die für die Behandlung benötigt werden. So gewinnen Sie wertvolle Zeit für das Wichtigste: Ihre Patientinnen und Patienten.

Mehr zur Telematikinfrastruktur

Ausdrucken, dem Arzt oder der Ärztin vorlegen, unterschreiben lassen, in die Post geben: all das ist mit dem elektronischen Arztbrief Geschichte. Über KIM (Kommunikation im Medizinwesen) können Sie Patientendaten innerhalb von wenigen Sekunden austauschen – und das unter höchsten Sicherheitsbestimmungen.

Mehr zu KIM

E-Rezept: Rezepte ohne Aufwand

Rezepte mit wenigen Klicks erstellen – das geht mit dem E-Rezept. So sparen Sie nicht nur Papier, sondern auch unnötige Wege innerhalb der Praxis zur Unterzeichnung von Rezepten.

Zum E-Rezept

Notfalldaten: Im Ernstfall schnell eingreifen

Über die Notfalldaten können wichtige Informationen – wie zum Beispiel Vorerkrankungen  – auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert werden.

Zu den Notfalldaten

Elektronische Patientenakte: Alles auf einen Blick

Mit der elektronischen Patientenakte können Sie sich schnell einen guten Überblick über die Gesundheit ihrer Patientinnen und Patienten verschaffen.

Zur ePA

 

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Wie hilft die Digitalisierung bereits heute, um Ihren Arbeitsalltag zu verbessern? Und auf welche Erleichterungen können Sie sich in Zukunft freuen? Mit unserem (Z)MFA-Newsletter bleiben Sie auf dem Laufenden, was den Stand der Digitalisierung im Gesundheitswesen angeht. Jetzt anmelden und keine Neuigkeiten mehr verpassen!

Fragen und Antworten

Woher weiß ich, ob meine Praxis bereits die technischen Voraussetzungen erfüllt, um digitale Anwendungen einzusetzen?

Um digitale Anwendungen wie das E-Rezept implementieren zu können, benötigen (zahn-)medizinische Praxen ein Software-Update des Praxisverwaltungssystem. Über den TI-Score lässt sich einsehen, welche Softwareanbieter bestimmte Anwendungen bereits eingeführt hat.

Hier gelangen Sie zum TI-Score für das E-Rezept sowie zum TI-Score für die ePA.

Inwiefern vereinfacht das E-Rezept die Prozesse in Praxen?

Das E-Rezept ermöglicht die digitale Verordnung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln: Mit wenigen Klicks wird es im Praxisverwaltungssystem erstellt, und digital an den Patienten übermittelt. Händische Unterschriften und unnötige Wege innerhalb der Praxis zur Unterzeichnung von Rezepten entfallen.

Welche Dokumente und Dateien lassen sich mit KIM verschicken?

Mit KIM lassen sich Befunde, wie Labordaten oder Röntgenbilder, Arztbriefe, Heil- und Kostenpläne, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, Abrechnungen oder Daten für Disease-Management-Programme verschicken. Zudem können mit der eNachricht, vergleichbar mit einer E-Mail, weitere Dokumente als Anhang sicher über KIM versendet werden.

Kann ich als MFA die elektronische Arbeitsunfähigkeitsversicherung (eAU) autark erstellen?

Medizinischen Fachangestellten können elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (eAU) vorbereiten und auch versenden. Wie auch bei der analogen Bescheinigung bleibt die ausstellende Person jedoch die jeweilige Ärztin oder der jeweilige Arzt, welche sie mit eigenem elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) qualifiziert elektronisch signieren muss.

Wer befüllt die elektronische Patientenakte?

Die ePA kann durch den Patienten und durch von ihm berechtigten Praxen befüllt werden. Wer in der Praxis den Upload eines Dokuments vornimmt, kann binnenorganisatorisch geklärt werden. Zu den Einrichtungen, die berechtigt werden können, gehören Arztpraxen (Hausärzte, Fachärzte, Psychotherapeuten, Zahnärzte), Apotheken und Kliniken.

Infomaterialien für MFA

Kurz erklärt: Testrezept E-Rezept
PDF | 619 KB | 30.11.2022
Kurz erklärt: E-Rezept
PDF | 484 KB | 30.11.2022
Übersicht: Welche zugelassenen KIM-Anbieter gibt es?
PDF | 457 KB | 12.07.2022
Kurz erklärt: elektronische Patientenakte (ePA)
PDF | 399 KB | 05.07.2022
Onboarding für Ihre Praxis: Checkliste E-Rezept für MFA
PDF | 43 KB | 05.07.2022
Kurz erklärt: Kommunikation im Medizinwesen (KIM)
PDF | 514 KB | 15.06.2022
Kurz erklärt: TI-Anbindung von Praxen
PDF | 644 KB | 08.04.2022

gematik trifft: MFA/ZFA E-Rezept

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Folien gematik trifft: MFA/ZFA E-Rezept vom 25.08.2022

gematik trifft: MFA/ZFA KIM

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Folien gematik trifft: MFA/ZFA KIM vom 08.09.2022

gematik trifft: MFA/ZFA E-Rezept

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Folien gematik trifft: MFA/ZFA E-Rezept vom 22.09.2022