Wie kann das Zusammenspiel von Patientenportalen mit Primärsystemen und der ePA aussehen? Positionspapier auf INA veröffentlicht
Nahezu alle Krankenhäuser arbeiten mit einem Patientenportal, um Daten und Befunde von Patient:innen während des Aufenthalts digital zu verwalten.
Doch wie kann hier das Zusammenspiel mit der elektronischen Patientenakte (ePA) und den Primärsystemen in Einrichtungen aussehen, die die weitere Behandlung der Patient:innen übernehmen? Damit hat sich der Arbeitskreis „Patientenportale“ des Kompetenzzentrums für Interoperabilität (KIG) und der Stabsstelle Versorgung zusammen mit Expert:innen des Interop Councils und der Deutschen Krankenhausgesellschaft beschäftigt.
Das Ergebnis ist ein Positionspapier mit Handlungsempfehlungen aus Prozess- und Versorgungsperspektive und einem interaktiven Patientenpfad. Dieses steht nun auf der Web-Plattform INA zum Download bereit: https://www.ina.gematik.de/mitwirken/arbeitskreise/rolle-von-patientenportalen-im-zusammenspiel-mit-primaersystemen-und-epa-1
„Zentrale Erkenntnisse aus dem Arbeitskreis sind vor allem, Interoperabilität durch verbindliche Standards sicherzustellen und digitale Behandlungsprozesse von der Einweisung ins Krankenhaus bis zur Nachversorgung durchgängig und medienbruchfrei zu gestalten. Das umfasst auch eine enge Verzahnung von Patientenportal und ePA“, erklärt Laila Wahle, Senior Manager:in klinische Prozesse und Interoperabilität bei der gematik.