Hilfe & Kontakt

Informationen für Zahnärzt:innen

Heilberufsausweis (HBA)

​​​​​​​Herausgabe und Vorgehen bei fehlerhaften Daten 

Die Herausgabe erfolgt über Ihre zuständige Landeszahnärztekammer

Sind Ihre Daten wie Name, Anschrift oder Fachrichtung falsch? Bitte wenden Sie sich auch in diesem Fall an ihre Landeszahnärztekammer.

Ist Ihre Karte fehlerhaft? Bitte wenden Sie sich an ihren Kartenherausgeber.

Übersicht Landeszahnärztekammer mit E-Mail-Adresse

Name E-Mail
Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
Bayerische Landeszahnärztekammer
Zahnärztekammer Berlin
Landeszahnärztekammer Brandenburg
Zahnärztekammer Bremen
Zahnärztekammer Hamburg
Landeszahnärztekammer Hessen
Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern
Zahnärztekammer Niedersachsen
Zahnärztekammer Nordrhein
Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz
Ärztekammer des Saarlandes - Abteilung Zahnärzte
Landeszahnärztekammer Sachsen
Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt
Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
Landeszahnärztekammer Thüringen
Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

 

Praxisausweis (SMC-B)

​​​​​​​Herausgabe und Vorgehen bei Fehlern

Die Herausgabe des Praxisausweises erfolgt durch einen zugelassenen Kartenanbieter.

Sind Ihre Daten wie Name, Anschrift oder Fachrichtung falsch? Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an ihre zuständige Kassenzahnärztliche Vereinigung

Ist Ihre Karte fehlerhaft? Bitte wenden Sie sich an ihren Kartenherausgeber.

Übersicht Kassenzahnärztliche Vereinigungen mit E-Mail-Adresse

Name E-Mail
Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg
Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns
Kassenzahnärztliche Vereinigung Berlin
Kassenzahnärztliche Vereinigung Brandenburg
Kassenzahnärztliche Vereinigung Bremen
Kassenzahnärztliche Vereinigung Hamburg
Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen
Kassenzahnärztliche Vereinigung MVP
Kassenzahnärztliche Vereinigung Niedersachsen
Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein
Kassenzahnärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz
Kassenzahnärztliche Vereinigung Saarland
Kassenzahnärztliche Vereinigung Sachsen
Kassenzahnärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt
Kassenzahnärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein
Kassenzahnärztliche Vereinigung Thüringen
Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe

 

Verbindungsprobleme

Ist Ihre VPN-Verbindung fehlerhaft? Bitte wenden Sie sich an ihren entsprechenden VPN-Zugangsanbieter.

Kommunikation im Medizinwesen (KIM)

Können Sie keine E-Mails per KIM versenden? Bitte wenden Sie sich an ihren KIM-Anbieter.

Technische Rückfragen

Bei technischen Fragen zum Zusammenwirken von Karten (eGK, Zahnarztausweis und/oder Praxisausweis), Kartenterminal und Software setzen Sie sich bitte mit Ihrem Dienstleister bzw. Softwareanbieter in Verbindung. Dieser wird Ihre Meldung bearbeiten und zur Klärung ggf. die hierfür notwendigen Hersteller einbeziehen.

Beachten Sie hierzu auch die Informationen der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung.

Organisatorische Rückfragen

Bei organisatorischen Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Kassenzahnärztliche Vereinigung.

Muster-Installationsprotokoll Sichere TI-Installation

Ihre Zahnarztpraxis wird an die Telematikinfrastruktur angeschlossen? 

Mithilfe dieser Checklisten bereiten Sie die TI-Installation optimal vor und nach.

Zusätzliche Informationsmaterialien finden Sie unter Publikationen.

Informationsblatt: Betriebsarten des Konnektors

So funktioniert der Zugang zur Telematikinfrastruktur praktisch!

Zusätzliche Informationsmaterialien finden Sie unter Publikationen.

Informationsblatt: Datenschutz und Haftung in der Telematikinfrastruktur

Diese Informationen zu Datenschutz und Haftung in der TI sollten Sie beachten.

Haben Sie Fragen oder suchen Sie einen Ansprechpartner? Dann schauen Sie in die FAQ oder kontaktieren Sie uns.

FAQ für Zahnärzte

Welche Kartenterminals können die neuen elektronischen Gesundheitskarten der zweiten Generation lesen?

Alle von der gematik zugelassenen E-Health-Kartenterminals können für das Lesen von elektronischen Gesundheitskarten der zweiten Generation verwendet werden. Eine Übersicht der zugelassenen Geräte finden Sie im gematik-Fachportal (Zulassungsliste).

Wo kann sich ein Versicherter zum Sachverhalt Gültigkeit von elektronischen Gesundheitskarten informieren?

Die Herausgabe der elektronischen Gesundheitskarten erfolgt durch die gesetzlichen Krankenkassen. Diese informieren die Versicherten zu allen Fragen der Gesundheitskarte.

Allgemeine Informationen zur Gültigkeit von elektronischen Gesundheitskarten finden Versicherte auf der Website www.deine-gesundheitskarte.de.

Welche Besonderheiten weisen eHealth-BCS- bzw. die mobilen Kartenterminals auf?

eHealth-BCS-Kartenterminals können mittels einer V.24- oder USB-Verbindung direkt an die Primärsystem-Software einer Praxis oder Klinik angeschlossen werden.

Im Rahmen des geplanten Ausrollens des Online-Produktivbetriebs der Telematikinfrastruktur kommen netzwerkfähige eHealth-Kartenterminals zum Einsatz. Dieser Gerätetyp wird dann über eine Verbindung zum lokalen Netzwerk (LAN-Verbindung) an eine zusätzliche Komponente der Telematikinfrastruktur angeschlossen werden.

Mobile Geräte der Ausbaustufe 1 können Versichertenstammdaten wie etwa Name, Geburtsdatum, Anschrift und Versichertenstatus lesen, zwischenspeichern und in die Primärsystem-Software einer Praxis oder Klinik übertragen. Diese Geräte sind ebenfalls migrationsfähig und werden so erweitert, dass sie im Zusammenspiel mit einem Heilberufsausweis (HBA) oder einer Institutionskarte (SMC) auch das Lesen und Zwischenspeichern von speziell geschützten Versichertenstammdaten wie dem DMP-Kennzeichen ermöglichen.

Was passiert, wenn der Versicherte seine elektronische Gesundheitskarte vergessen hat oder die Karte nicht gültig und gesperrt ist?

Die Regelungen für die Fälle, in denen die Gesundheitskarte nicht vorliegt oder ungültig und gesperrt ist, sind unabhängig von der Generation der elektronischen Gesundheitskarte. Grundsätzlich ist jeder Versicherte verpflichtet, vor Beginn der Behandlung seine Gesundheitskarte vorzulegen.

Fehlt die Gesundheitskarte oder ist sie ungültig und gesperrt, muss der Patient beim Arzt den Versichertennachweis innerhalb von zehn Tagen erbringen. Dies kann mit einer gültigen elektronischen Gesundheitskarte oder durch Vorlage eines anderen Anspruchsberechtigungsnachweises erfolgen. Nach Ablauf dieser Frist kann der Arzt für die Behandlung eine Privatvergütung verlangen. Reicht der Patient bis zum Ende des jeweiligen Quartals die Karte nach, erhält er die Vergütung vom Arzt zurück.

Ein Zahnarzt kann sofort eine Privatvergütung in Rechnung stellen. Wenn der Patient dem Zahnarzt innerhalb von zehn Tagen einen Versicherungsnachweis vorgelegt, muss der Zahnarzt die Privatvergütung zurückerstatten. Ein Nachreichen des Versicherungsnachweises bis zum Ende des Quartals, in dem die Behandlung stattgefunden hat, ist in der zahnärztlichen Praxis nicht vorgesehen.

Gibt es räumliche Vorgaben für einen sicheren Standort des Konnektors?

Hinweise über den sicheren Standort des Konnektors können Sie im Handbuch des jeweiligen Gerätes finden.

Die Umgebung muss den Konnektor vor dem physischen Zugriff Unbefugter schützen. Befugt für den Zugriff sind nur der Betreiber (Leistungserbringer) und von ihm autorisierte Personen (Administrator und ggf. medizinisches Personal). Der Schutz durch die Umgebung muss einen Diebstahl des Konnektors oder eine Manipulation am Konnektor erkennbar machen.

Welche Mindestbandbreite braucht der Internetanschluss, um einen Online-Abgleich der Versichertenstammdaten durchzuführen?

Grundsätzlich sollte ein handelsüblicher DSL-Anschluss für den Online-Abgleich der Versichertenstammdaten auf der elektronischen Gesundheitskarte ausreichen.                        

Bei dessen Erprobung wurde auch die Funktionalität für Festnetzanschlüsse mit geringer Bandbreite (<=1024 kBit/s) untersucht. Die Analyse erbrachte keine signifikanten Unterschiede bei den Bearbeitungszeiten des Online-Abgleichs der Versichertenstammdaten. Zudem lässt sich aus der Bandbreitenanalyse ableiten, dass eine Mobilfunk-Anbindung mit LTE oder UMTS ebenfalls ausreichen sollte. Im Bereich der Mobilfunk-Anbindung mit UMTS ist jedoch mit einer höheren Datenpaketlaufzeit (Latenzzeit) zu rechnen. Daraus kann eine verzögerte Rückmeldung beim Online-Abgleich der Versichertenstammdaten resultieren.

Allgemeiner Hinweis:
Für jede Online-Nutzung im Internet und somit genauso für die Telematikinfrastruktur gilt, dass sich erst durch die Verwendung eines breitbandigen Anschlusses eine (gefühlte) Komfort-Nutzung ergibt.