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SUMMARY:DMEA 2026 Tag 1
DESCRIPTION:Programm\n\nDienstag, 21.04.2026\n\nDas Programm wird regelmäßi
 g aktualisiert\n\n#mitmachen, Treffpunkt gematik, Halle 1.2 Messestand D – 
 108\n\n\n\n10:00-11:00 Uhr\n\nMeetup gematik x Pflege, mit Dr. Anika Heiman
 n-SteinertWir diskutieren, wie Pflegedienste, Einrichtungen und weitere Akt
 eur:innen Informationen effizient, sicher und verständlich austauschen könn
 en – über Sektorgrenzen hinweg. Außerdem schauen wir auf den TI‑Score: Wo s
 tehen Pflegesysteme heute, welche Anforderungen ergeben sich daraus und wie
  kann der Score helfen, Digitalisierung messbar und damit gezielt voranzubr
 ingen?Im Anschluss laden wir zu einem offenen Networking ein – Raum für Aus
 tausch, Fragen und gemeinsame Perspektiven aus der Pflegepraxis. \n\n11:00-
 12:00 Uhr\n\nMeetup Krankenhäuser: Digitales Krankenhaus 2030, mit Laila Wa
 hle und Claus-Georg BeckerDas Digitale Krankenhaus 2030 verfolgt das Ziel, 
 moderne, vernetzte und zukunftsfähige Versorgungsstrukturen zu schaffen. Im
  Mittelpunkt steht die Frage, wie Krankenhäuser ihre digitale Transformatio
 n gemeinsam vorantreiben und von Best‑Practice‑Ansätzen profitieren können.
 Um diesen Austausch zu fördern, laden wir unsere Partnerinnen und Partner a
 us dem Krankenhaus‑Umfeld zu einem lockeren Treffen an unserem Messestand e
 in. Dort möchten wir miteinander ins Gespräch kommen, Perspektiven teilen u
 nd Impulse zur Weiterentwicklung digitaler Krankenhausstrukturen geben – of
 fen, unkompliziert und direkt vor Ort. \n\n13:00-14:00 Uhr\n\nLivestream Ke
 ynote Nina Warken  \n\n14:00-15:00 Uhr\n\nRecruiting Sprechstunde & CV-Chec
 k, mit Thorben BardowicksDas Recruiting Team steht Dir für Fragen rund um d
 as Bewerben und Arbeiten bei der gematik zur Verfügung und Du kannst Deine 
 Fragen zum Erstellen von Bewerbungsunterlagen mit uns besprechen.  \n\n16:1
 5-16:45 Uhr\n\nQ&A mit der Geschäftsführung, mit Brenya Adjei, Dr. Florian 
 Fuhrmann und Dr. Florian HartgeDigitale Versorgung im Blick: Die Geschäftsf
 ührung der gematik gibt Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Digitalisie
 rung im Gesundheitswesen und ordnet die nächsten Schritte ein.Im Mittelpunk
 t stehen der Weg vom technischen Fortschritt hin zur umfassenden Integratio
 n mit echten Mehrwerten für die Versorgung – verbunden mit der Möglichkeit 
 zum direkten Austausch in der #mitmachen-Area am Messestand der gematik. \n
 \ngematik auf anderen Bühnen\n\n10:15-11:00 Uhr (Box 1, Halle 4.2)\n\nDie V
 erordnung für HKP wird digital. Wird auch alles besser? mit Hannes Neumann 
 (Produktmanager E-Rezept / eVerordnung / E-Überweisung gematik)Im vergangen
 en Jahr hat die gematik zusammen mit den maßgeblichen Verbänden der Leistun
 gserbringer aus dem Bereich der Pflege, der Kassenärztlichen Bundesvereinig
 ung, dem Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-SV) und d
 er Gesundheitsindustrie das erste Fachkonzept für die elektronische Verordn
 ung der Häuslichen Krankenpflege (HKP) entwickelt und veröffentlicht. Diese
 s Fachkonzepte soll für alle künftigen Verordnungen als Blaupause dienen. A
 us Sicht der Gesundheitsindustrie war dies ein erster wichtiger Schritt für
  alle folgenden Verordnungen. Ob sich mit Einführung auch die Versorgung ve
 rbessert, möchten wir auf der diesjährigen DMEA 2026 gemeinsam mit Vertrete
 rinnen und Vertretern von Leistungserbringern, Verbänden, Industrie und Pol
 itik diskutieren.\n\n10:15-13:15 Uhr (Seminar Room, Halle 4.2)\n\nEHDS geme
 insam verstehen und umsetzen mit Charly Bunar (Product Owner, gematik)Der E
 HDS (European Health Data Space) ist derzeit in aller Munde und prägt berei
 ts heute die Digitalisierung rund um die Gesundheit. Die im März 2025 in Kr
 aft getretene EU-Verordnung ist dabei nur ein erster Meilenstein. Die einze
 lnen Regelungen und Umsetzungs-vorgaben treten in einem langen Stufenplan b
 is ca. 2036 in allen EU-Staaten vollständig in Kraft.Jetzt ist also der per
 fekte Zeitpunkt, um zu verstehen, worum es genau geht und welche Aspekte de
 r Verwendung und Nachnutzung von Gesundheitsdaten in der kommenden Dekade b
 etroffen sein werden. Auf der DMEA finden gemeinsam mit  Vortragenden des B
 undesministeriums für Gesundheit (BMG), der gematik und der Industrie weite
 rführende Fachpräsentationen statt. \n\n11:15-12:00 Uhr (Box 1, Halle 4.2)\
 n\nDer ePA 2026 Reality-Check: Status Quo, Learnings und Ausblick mit Lena 
 Dimde (Product Ownerin ePA gematik)Wo steht die elektronische Patientenakte
  heute wirklich? Wird sie im Versorgungsalltag tatsächlich genutzt? Erfüllt
  sie die Erwartungen? Ein Jahr nach unserer letzten Diskussion auf der DMEA
  2025 ziehen wir in gleicher Besetzung Bilanz:Gemeinsam mit Vertreter:innen
  aus Industrie, gematik, ambulanter Versorgung und Krankenhaus-IT werfen wi
 r einen realistischen Blick auf Fortschritte, Hürden und offene Baustellen.
  Wo funktioniert die ePA bereits im ambulanten und im stationären Sektor? W
 o funktioniert ePA (noch) nicht und warum; sind Prozesse, Technik oder mang
 elnder Mehrwert das Problem?Reicht die bloße Verfügbarkeit von Daten oder b
 raucht es konsequent workflow-nahe Anwendungen und konkrete Mehrwertdienste
 ? Diskutiert werden unter anderem erste Erkenntnisse zum digital gestützten
  Medikationsprozess (dgMP), die Rolle strukturierter Medikationsdaten sowie
  Use Cases mit echtem Akzeptanzpotenzial: Von Medikationsübersichten über B
 efundbündelung bis hin zu KI-gestützter Entscheidungsunterstützung.Das Pane
 l beleuchtet zudem, ob und wo es tatsächlich mehr Akzeptanz braucht – und w
 elche Verantwortung Selbstverwaltung, Hersteller, Krankenkassen und Politik
  für eine nutzbare, praxisnahe ePA tragen.\n\n11:25-12:10 Uhr (Stage 5.2, H
 alle 5.2)\n\nBuilding Cyber-Resilient Health Systems: Nordic and German Str
 ategies in Practice mit Beatrice Kluge (Abteilungsleitung EU & Innovation P
 artnerships, gematik)As digitalisation accelerates, healthcare organisation
 s face an expanding threat landscape. This panel focuses on operational cyb
 ersecurity: how countries are strengthening protection of hospitals, nation
 al platforms and connected care services. Speakers from the Nordics and Ger
 many will present concrete frameworks, governance models and workforce init
 iatives that support sustainable cyber resilience. The discussion will also
  address regulatory developments and opportunities for European cooperation
 . Attendees will leave with actionable insights relevant for both national 
 decision-makers and healthcare providers.\n\n13:55-15:05 Uhr (Stage 6.2, Ha
 lle 6.2)\n\nEHDS 1 - Der europäische Weg zur digitalen Versorgung: Datenräu
 me, Identitäten und echte Interoperabilität mit Lena Dimde (Product Ownerin
 , gematik) und Charly Bunar (Product Owner, gematik)Die Digitalisierung des
  Gesundheitswesens steht an der Schwelle zu einer europäischen Vernetzung v
 on Gesundheitsdaten. In dieser Session erfahren Sie, wie die EUDI-Wallet di
 e Anmeldung beim Leistungserbringer revolutioniert und wie nationale ePA-Sy
 steme durch europäische Standards und Interoperabilität zukunftsfähig gesta
 ltet werden können.Anhand von Praxisbeispielen – darunter das Pilotprojekt 
 der AOK connect GbR – beleuchten wir:- Technische, semantische und organisa
 torische Anforderungen für eine europakompatible ePA- Innovative Lösungsans
 ätze für sichere, nutzerfreundliche Anmelde- und Datenfreigabeprozesse- Les
 sons Learned aus der Integration in bestehende Systeme und der Telematikinf
 rastruktur- Chancen und Herausforderungen der EHDS-Verordnung für Patienten
 , Leistungserbringer und IndustrieDie Session richtet sich an Entscheidungs
 träger, IT-Experten und Healthcare-Enabler, die einen praxisnahen Einblick 
 in die grenzüberschreitende Gesundheitsdigitalisierung erhalten und versteh
 en wollen, wie digitale Identitäten und interoperable Plattformen die Verso
 rgung der Zukunft gestalten können.\n\n14:00-14:45 Uhr (Box 1, Halle 4.2)\n
 \nKI in der Versorgung: Was bleibt, was kommt, was verschwindet? mit Brenya
  Adjei (Geschäftsführung, gematik)Gesundheitsdaten sind der Schlüssel für d
 igitale Versorgung und KI-gestützte Medizin. Mit dem European Health Data S
 pace (EHDS) soll der Zugang zu diesen Daten einfacher, breiter und europäis
 cher werden. Gleichzeitig verändert der AI Act grundlegend, wie KI in der G
 esundheitsversorgung entwickelt, eingesetzt und weiterentwickelt werden dar
 f.Diese Session blickt nach vorn: Welche konkreten Veränderungen kommen auf
  Kliniken, Start-ups, Hersteller, Ärzt:innen und Patient:innen zu? Welche K
 I-Anwendungen werden sich durchsetzen – und welche verschwinden? Diskutiert
  wird, wie sich digitale Gesundheitsversorgung in Europa in den nächsten fü
 nf Jahren entwickeln könnte, wenn mehr Daten auf strengere Regeln treffen.\
 n\n17:00-17:45 Uhr (Stage 5.2, Halle 5.2)\n\nWas bleibt vom digitalen Aufbr
 uch? Ein parlamentarisches Resümee zur Gesundheitsdigitalisierung mit Dr. F
 lorian Fuhrmann (Geschäftsführung, gematik)Mit ePA, E-Rezept und neuen gese
 tzlichen Impulsen hat die Gesundheitsdigitalisierung in den vergangenen Jah
 ren deutlich an Fahrt aufgenommen. Doch was bleibt vom digitalen Aufbruch u
 nd welche politischen Lehren lassen sich aus den bisherigen Erfahrungen zie
 hen?Vor dem Hintergrund des voraussichtlich kurz vor der DMEA veröffentlich
 ten Referentenentwurfs zum neuen Digitalgesetz diskutieren Tino Sorge, Parl
 amentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Matthias 
 Mieves, Mitglied des Deutschen Bundestages, und Dr. Florian Fuhrmann, Vorsi
 tzender der Geschäftsführung der gematik, über den Stand der Gesundheitsdig
 italisierung in Deutschland. Im Fokus stehen die Bilanz der vergangenen Ref
 ormschritte, der aktuelle gesetzgeberische Handlungsbedarf und die Frage, w
 ie sich Tempo, Verlässlichkeit und Nutzen der Digitalisierung in der Versor
 gung dauerhaft zusammenbringen lassen.\n\n17:00-17:45 Uhr (Box 1, Halle 4.2
 )\n\nDie Pflegeinformatik in Deutschland – Bedeutungslos oder wichtiger den
 n je? mit Dr. Anika Heimann-Steinert (Produktmanagerin Pflege, gematik)Die 
 Pflegeinformatik ist in Deutschland nach wie vor nur selten zu finden. Im K
 ontext der aktuellen und anstehenden Digitalisierungsmaßnahmen in der Pfleg
 e – von ePA über KI bis hin zu interoperablen Plattformen – spüren wir inzw
 ischen, dass qualifiziertes Fachpersonal fehlt. Dieses Defizit wird zunehme
 nd zu einem strukturellen Hemmnis für die Umsetzung politischer, strukturel
 ler und technologischer Vorhaben. Wie wichtig es ist, gerade heute und in Z
 ukunft die Pflegeinformatik als eigenständige Kompetenzdimension zwischen P
 flegepraxis, IT und Organisation zu positionieren und auch politisch entspr
 echend zu adressieren, möchten wir auf der diesjährigen DMEA 2026 gemeinsam
  mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Praxis, aus Verbänden, Industrie
  und Politik diskutieren.\n\n\n\n
LOCATION:Berlin
DTSTAMP:20260413T083439Z
DTSTART:20260421T080000Z
DTEND:20260421T160000Z
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