BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:https://github.com/derhansen/sf_event_mgt
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VEVENT
UID:49-872@www.gematik.de
CLASS: PUBLIC
SUMMARY:DMEA 2025 Tag 3
DESCRIPTION: \n\nProgramm\n\nDonnerstag, 10.04.2025\n\nDas Programm wird re
 gelmäßig aktualisiert\n\nTreffpunkt gematik, Halle 1.2 Messestand D – 107\n
 \n12:00 Uhr:\n\nSnacks & Talks mit Studierenden\n\n\n\nMeet the gematik Exp
 ert, Halle 1.2 Messestand D – 107\n\n10:00-10:30 Uhr\n\nKarriere: Präsentat
 ion Do’s & Dont’s im Bewerbungsgespräch\n\n10:30-11:00 Uhr\n\nIOP: Arbeitsk
 reis Labor Interview mit Jakob Scholz\n\n10:30-12:00 Uhr\n\nKarriere: Sprec
 hstunde Recruiting\n\n11:30-12:00 Uhr\n\nTI-Messenger: Expertengespräch mit
  Nutzerin\n\n12:30-13:00 Uhr\n\nIOP: KOB\n\n13:00-13:30 Uhr\n\nTI als Platt
 form: Was sie für Ihre Anwendung leisten kann\n\n13:00-15:00 Uhr\n\nKarrier
 e: CV Check\n\n13:30-14:00 Uhr\n\nE-Rechnung\n\n14:00-14:30 Uhr\n\nE-Rezept
 \n\n\n\ngematik auf anderen Bühnen\n\n10:15-11:00 Uhr (Box 1, Halle 4.2)\n\
 nDigitale Identitäten mal vier? Synergien und technologische Konvergenz im 
 Gesundheitswesen, national und in Europa mit Maria ParschDigitale Identität
 en und deren Fortentwicklung zur breiteren und einfacheren Nutzbarkeit sind
  essentieller Bestandteil der laufenden Digitalisierung von Staat, Wirtscha
 ft und Gesellschaft. Dabei kommt auch digitalen Identitäten, die nicht kart
 engebunden sind, eine immer stärkere Bedeutung zu. Spezifisch betreffen das
  deutsche Gesundheitswesen die Fortentwicklung digitaler Identitäten der Te
 lematikinfrastruktur für das Gesundheitswesen und die Schaffung des europäi
 schen Gesundheitsdatenraums (European Health Data Space, EHDS), für die kün
 ftig auch eine grenzüberschreitende Nutzung digitaler Identitäten der Versi
 cherten und Leistungserbringenden möglich gemacht werden muss. Relevant für
  das Gesundheitswesen sind aber auch die allgemeine Fortentwicklung generis
 cher nationaler digitaler Identitäten wie der eID-Funktion des Personalausw
 eises und weiterer, spezifischerer digitaler Identitäten für die Nutzung mi
 t der Verwaltung und in der Wirtschaft (wie der DeutschlandID, des einheitl
 ichen Organisationskontos oder ELSTER) ebenso wie die Umsetzung der neugefa
 ssten eIDAS-Verordnung mit der Einführung von EUDI-Wallets für natürliche u
 nd rechtliche Personen sowie von qualifizierten elektronischen Nachweisen. 
 Wie werden die Entwicklungen in den vier Bereichen Telematikinfrastruktur, 
 EHDS, nationales eID-Gesamtsystem und Umsetzung der eIDAS-Verordnung zusamm
 en gedacht, um Synergien zu nutzen und technologische Konvergenz zu ermögli
 chen?\n\n13:25-14:25 Uhr (Stage 6.2, Halle 6.2)\n\nPotenziale des Europäisc
 hen Gesundheitsdatenraumes (EHDS) mit Beatrice Kluge (gematik)Welchen Änder
 ungen kommen durch die europäische Gesetzgebung im Hinblick auf den EHDS au
 f uns zu. Hieraus können sich Chancen aber auch Risiken für Versorgung und 
 Forschung ergeben. Im Fokus dieser Session steht hierbei neben der Nutzung 
 der Daten auch die grenzüberschreitende Versorgung insbesondere mittels E-R
 ezept und Patientenkurzakte. Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen setzt de
 r EHDS und welche prozessuale Auswirkungen hat dieser auf die Patienten und
  Leistungserbringende.\n\nzum gematik DMEA Programm Tag 1 \n\nzum gematik D
 MEA Programm Tag 2
LOCATION:Berlin
DTSTAMP:20250403T123633Z
DTSTART:20250410T080000Z
DTEND:20250410T140000Z
END:VEVENT
END:VCALENDAR
