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UID:47-872@www.gematik.de
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SUMMARY:DMEA 2025 Tag 1
DESCRIPTION: \n\nProgramm\n\nDienstag, 08.04.2025\n\nDas Programm wird rege
 lmäßig aktualisiert\n\nTreffpunkt gematik, Halle 1.2 Messestand D – 107\n\n
 12:00-13:00 Uhr\n\nSnacks & Talks mit Studierenden\n\n13:10-13:45 Uhr\n\nLi
 ve-Übertragung der Keynote am Messestand: Bundesgesundheitsminister Prof. D
 r. Karl Lauterbach \n\nHackathon - TIGER CODE KATA, Bellevue (Halle 6, Zwis
 chenebene 2)\n\nSlot 1: 10:30 - 12:30 Uhr\n\nSlot 2: 15:30 - 17:30 Uhr\n\nM
 eet the gematik Expert, Halle 1.2 Messestand D – 107\n\n10:00-10:30 Uhr\n\n
 Karriere: Präsentation Do’s & Dont’s im Bewerbungsgespräch\n\n10:30-12:00 U
 hr\n\nKarriere: Sprechstunde Recruiting\n\n11:00-11:30 Uhr\n\nIOP: Arbeitsk
 reis Labor; Interview mit TBC\n\n11:30-12:00 Uhr\n\nTI-Messenger: Experteng
 espräch mit Stefan Spieren\n\n12:00-12-30 Uhr\n\nE-Rezept\n\n12:30-13:00 Uh
 r\n\nTI-Lagebild/BetriebsüberwachungE-Rezept\n\n13:00-13:30 Uhr\n\nE-Rechnu
 ng\n\n13:00-15:00 Uhr\n\nKarriere: CV Check\n\n13:30-14:00\n\nIOP: AK Gover
 nance KernprofileAPI Portal und Contract Testing\n\n14:00-14:30 Uhr\n\nDEMI
 SAuthenticator\n\n14:30-15:00 Uhr\n\nDigital Health goes Europe\n\n15:00-16
 :00 Uhr\n\nTI als Plattform: Was sie für Ihre Anwendung leisten kann (Schwe
 rpunkt DIGA)\n\n16:00-16:30\n\nIOP: INA & L-INA\n\n16:30-17:00 Uhr\n\nE-Rez
 ept\n\n17:00-17:30 Uhr\n\nEHDS - was kommt auf uns zu?\n\n\n\ngematik auf a
 nderen Bühnen\n\n10:15-11:00 Uhr (Stage 6.2, Halle 6.2)\n\nDigitalisierungs
 strategie 2.0 – Kostendämpfung durch digitale Prozesse erreichen mit Brenya
  Adjei (Geschäftsführerin gematik)Die Gesundheitsbranche steht unter wachse
 ndem Kostendruck – gleichzeitig eröffnen digitale Prozesse enormes Potenzia
 l, um Effizienzgewinne zu realisieren und Ausgaben nachhaltig zu reduzieren
 . Die Digitalisierungsstrategie des Bundesgesundheitsministeriums zielte au
 ch darauf ab: Strukturen modernisieren, Prozesse digitalisieren und dadurch
  spürbare Entlastungen im System schaffen. Doch was muss konkret geschehen,
  damit diese Potenziale nun ausgeschöpft werden? In dieser Session diskutie
 ren hochrangige Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft, Krankenkassen und 
 der gematik die drängenden Fragen zur Umsetzung und Weiterentwicklung der D
 igitalisierungsstrategie zu einer Digitalisierungsstrategie 2.0. Der Fokus 
 liegt auf der Frage, wie digitale Innovationen gezielt zur Kostendämpfung b
 eitragen können und welche Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung notwend
 ig sind\n\n10:15-11:00 Uhr (Box 1, Halle 4.2)\n\ne-Verordnung für sonstige 
 Leistungserbringer – worauf warten wir noch? mit Maria Parsch (gematik)Laut
  § 312 SGB V „Aufträge an die Gesellschaft für Telematik“ und nach Änderung
  durch das Gesetz zur Beschleunigung der Digitalisierung des Gesundheitswes
 ens (Digital-Gesetz – DigiG), sollen bis zum 1. Januar 2025 alle Maßnahmen 
 durchzuführen sein, die erforderlich sind, damit vertragsärztliche elektron
 ische Verordnungen nach § 360 Absatz 7 Satz 1 ab dem 1. Januar 2027 elektro
 nisch nach § 360 Absatz 1 übermittelt werden können. Projekte zur Einführun
 g der elektronischen Verordnung für sonstige Leistungserbringer existieren 
 bereits. Die Möglichkeiten des elektronischen Rezeptes, die elektronische A
 rbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) und die elektronische Patientenakte (
 ePA) stehen ebenfalls bereit. In Deutschland werden jedes Jahr 1.75 Million
 en Hilfsmittelverordnungen verschrieben und das immer noch auf dem Papier. 
 Warum die Entwicklung und Einführung so lange dauert und was ein Verfahren 
 möglicherweise beschleunigen könnte, möchten wir in diesem Jahr auf der DME
 A 2025, mit Vertreterinnen und Vertreter von Leistungserbringer, Verbänden,
  Industrie Politik diskutieren.\n\n13:50-14:50 Uhr (Stage 5.2, Halle 5.2)\n
 \nKommunikation mit der TI für Versicherte und Leistungserbringer: heute un
 d morgen mit Timo Frank (gematik) und Marie Ruddeck (gematik)Ziel der Sitzu
 ng ist es, den Stand der Integration der TI-Kommunikationsdienste KIM und T
 IM in Versorgungsprozesse und in Bestandssystemen von Krankenhäusern, Praxe
 n, Gesundheitsdiensten und Krankenversicherungen vorzustellen, zu bewerten 
 und die zukünftige Entwicklung zu betrachten. Hierbei sollen so weit wie mö
 glich reale Erfahrungen im Vordergrund stehen. Konkret werden Beiträge zu K
 IM und TIM in allen Bereichen der Gesundheitsversorgung zu den folgenden Th
 emenfeldern erwartet: (i) Praxiserfahrungen mit der Integration von KIM in 
 Versorgungsprozesse, (ii) erste Erfahrungen mit der Umsetzung des TI_Messen
 ger Pro für Akteure des Gesundheitswesens, (iii) Planungen zur Bereitstellu
 ng des TI-Messenger ePA für Versicherte, (iv) Ansätze zur Integration des T
 I-Messenger Connect mit Produkten und Plattformen von Dienstleistern, (v) T
 I Messenger Integration in bestehende Messengerdienste und (vi) anwenderzen
 trierte, nutzerfreundliche Integration von KIM und TIM in IT-Anwendungen un
 d Systeme. Vorträge: 1. TI-Messenger: Der Gamechanger für digitale Prozesse
  - am Beispiel der eAnamnese | Marie Ruddeck & Timo Frank, gematik GmbH 2. 
 KIM & TI-M: zwei ungleiche Schwestern? | Markus Habetha & Johannes Ritter, 
 TIMO : TI-Modellregion Hamburg & Umland 3. Digitale fallbasierte Kommunikat
 ion in der Schwangerschaft: Integration des TI-Messengers zur Verbesserung 
 der Patient Journey | Sarah Ganter, akquinet tech@spree GmbH 4. Integration
  der TI-Kommunikationsdienste KIM und TIM in Versorgungsprozesse: Erfahrung
 en, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven | Susann Homann, Universität
 smedizinn Halle\n\n15:05-15:35 Uhr (Stage 6.2, Halle 6.2)\n\nDigitalisierun
 g als Gemeinschaftsaufgabe für eine bessere Gesundheitsversorgung mit der g
 ematik Geschäftsführung (Brenya Adjei, Dr. Florian Fuhrmann, Dr. Florian Ha
 rtge)Wie wird die gematik eine bessere Gesundheitsversorgung der Menschen i
 n Deutschland durch Digitalisierung fördern? Der Weg dahin geht nur gemeins
 am, mit allen Beteiligten. Digitalisierung kann nur dann erfolgreich sein, 
 wenn Menschlichkeit und Technologie Hand in Hand gehen.\n\n17:00-17:45 Uhr 
 (Stage 6.2, Halle 6.2)\n\nZwischen Innovation und Sicherheit - Wie die DACH
 -Region Patientendaten schützt mit Holm Diening (gematik)Ob lokal oder zent
 ral – in der modernen Gesundheitsversorgung entstehen täglich enorme Mengen
  an Patientendaten. Sie bieten wertvolle Chancen zur Verbesserung der Verso
 rgung, erfordern jedoch gleichzeitig besondere Schutzmaßnahmen. Gesundheits
 daten sind sensibel und müssen im Einklang mit gesetzlichen Vorgaben gesich
 ert werden. Wie gelingt es, den Schutz dieser Daten mit digitalen Innovatio
 nen zu vereinen? Welche Unterschiede gibt es in der DACH-Region, und welche
  Best Practices lassen sich daraus ableiten? Führende Expert:innen aus Deut
 schland, Österreich und der Schweiz diskutieren bewährte Sicherheitsstrateg
 ien und Herausforderungen, um den Schutz sensibler Gesundheitsinformationen
  zu gewährleisten und dabei stets die Patient:innen im Fokus zu behalten.\n
 \n17:00-17:45 Uhr (Stage 5.2, Halle 5.2)\n\nAI Act, EHDS, neue Kommission -
  wohin steuert die digitale europäische Gesundheitspolitik? mit Stefan Höch
 erl (gematik)Mit der Verabschiedung des AI Act und der bevorstehenden Imple
 mentierung des European Health Data Space (EHDS) steht die EU an einem ents
 cheidenden Wendepunkt für die Digitalisierung des Gesundheitswesens. In die
 ser Session wollen wir sowohl die bisherigen Entwicklungen und Herausforder
 ungen diskutieren als auch die Frage erörtern, wie die neue EU-Kommission d
 ie Weichen für ein zukunftsfähiges, digitales Gesundheitssystem stellen wir
 d. Welche Rolle spielen dabei neue regulatorischen Rahmenbedingungen, und w
 ie können Innovation und Patientensicherheit optimal vereint werden? Wie si
 eht das digitale europäische Gesundheitswesen im Frühjahr 2029 aus?\n\n\n\n
 zum gematik DMEA Programm Tag 2\n\nzum gematik DMEA Programm Tag 3
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