| Aktuelles

Interoperabilität 2.0: Dialog anstoßen, Verbindlichkeit schaffen

Die gematik will Koordinationsinstanz für Interoperabilität im Gesundheitswesen werden.

Ein erstes Konzept dafür hat sie heute beim 4. Deutschen Interoperabilitätstag in Berlin vorgestellt. Basierend darauf soll im offenen und transparenten Dialog mit Stakeholdern aus Politik, Wissenschaft und Industrie das gemeinsame Vorgehen präzisiert werden, wie Interoperabilität im Gesundheitswesen durchgesetzt werden kann.

Allen Beteiligten soll damit Raum zum Mitgestalten geben werden. Ziel ist es, gemeinsam einen verbindlichen Weg zu entwickeln – unter dem Dach der gematik.

Dr. Markus Leyck Dieken, Geschäftsführer der gematik: „Interoperabilität im Gesundheitswesen braucht Verbindlichkeit. Alle Beteiligten müssen sich dazu bekennen. Die Aufgabe, das Zusammenspiel zu regeln, würden wir gern übernehmen.“

Als Gesprächsplattform ist ein Workshop bei der gematik am 10. Dezember 2019 geplant. In diesen bringen Experten und Interessenvertreter ihre Fachexpertise ein und erarbeiten die Details für das Interoperabilitätskonzept aus – inklusive Prozesse und Rollenverteilung.

Mehr Informationen zum Workshop und den Konzeptentwurf gibt es auf der Infoseite von vesta.