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Spezifikation: Festlegungen von OIDs

Zusammenfassung

Zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte werden Dokumente verschiedenster Art erstellt. Dazu gehören z.B. Konzepte, Architekturbeschreibungen und Spezifikationen. Dabei müssen gesetzliche Vorgaben eingehalten und umgesetzt werden: Beim Zugriff auf medizinische Daten der Versicherten dürfen nur bestimmte, u.a. im Gesetz festgelegte Akteure Zugriff auf definierte Daten haben. Daher müssen Festlegungen getroffen werden, die eine eindeutige Identifikation des jeweiligen Akteurstyps erlauben. Im Allgemeinen erfolgt diese Festlegung in den X.509-Zertifikaten der jeweiligen Karte.

Um das Finden von Dokumenten und die Identifikation von Akteuren zu erleichtern, werden den jeweiligen Objekten sogenannte Object Identifier (OID) zugewiesen. Diese sind von technischen Systemen leicht und eindeutig auswertbar.

Im vorliegenden Dokument wird beschrieben, für welche Objekte im Rahmen des deutschen Gesundheitswesens OIDs vergeben sind. Die entsprechenden Werte sind normativ zu verwenden.