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Kartenmanagement

Beschreibung der PIN- und PUK- Verfahren für die eGK (informativ)

PDF SRQ_1152 vom 11.04.2011 (175KB)(95KB)
PDF SRQ_1151 vom 11.04.2011 (175KB)(95KB)(97KB)
PDF SRQ_1150 vom 11.04.2011 (175KB)(95KB)(97KB)(85KB)
PDF SRQ_1115 vom 11.04.2011 (175KB)(95KB)(97KB)(85KB)(81KB)

Zusammenfassung

Die Freischaltung der privaten Schlüssel (ENC, AUT und ggf. QES), die auf der eGK gespeichert sind, erfolgt durch die Eingabe von PINs (Personal Identification Number). Zusätzlich werden weitere Funktionen durch Eingabe einer PIN freigeschaltet, z.B. das Lesen der Protokoll-Records auf der eGK durch den Karteninhaber. Die PIN-Werte dürfen nur dem Karteninhaber bekannt sein. Es gibt verschiedene Verfahren, diese PINs (und, falls genutzt, auch die zugehörigen PUKs (Personal Unblocking Key)) bei Ausgabe einer Karte an den Karteninhaber zu übermitteln.

In diesem Dokument werden die verschiedenen, von der gematik zugelassenen Verfahren der PIN- und PUK-Übermittlung beschrieben.

Das Dokument enthält eine informative Zusammenstellung von Festlegungen verschiedener Konzepte und Spezifikationen zum PIN-/PUK-Verfahren und soll dem interessierten Leser einen Überblick über das betreffende Verfahren geben. Bei Widersprüchen zu referenzierten Dokumenten oder Unvollständigkeit gelten die referenzierten Dokumente einschließlich der dazu auf der Internetseite der gematik veröffentlichten SRQ.