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elektronische Gesundheitskarte

Spezifikationen der eGK Teil 1: Spezifikation der elektrischen Schnittstelle

Die Version 2.2.0 der eGK-Spezifikation Teil 1 unter Berücksichtigung der vorgenannten zugehörigen SRQ ist inhaltlich identisch mit der eGK-Spezifikation Teil 1 Version 2.2.2 einschließlich der dort dazugehörigen SRQ, wie sie im abgekündigten Release 2.3.4 veröffentlicht worden sind.

Zusammenfassung

Die Dokumentation für die elektronische Gesundheitskarte besteht aus mehreren technischen Spezifikationen, ergänzenden Dokumenten und organisatorischen Festlegungen. Die ergänzenden Dokumente definieren die in den Spezifikationen beschriebenen Verfahren sowie die Handhabung der Zertifikate.

Im Teil 1 werden die Basiskommandos, die Grundfunktionen des Betriebssystems sowie die grundlegenden Sicherheitsfunktionen und -algorithmen (hard facts) detailliert beschrieben.

Diese Spezifikation ist Grundlage der Entwicklung der Kommandostrukturen und – funktionen für eGK-konforme Chipkartenbetriebssysteme; sie ist somit die Grundarchitektur für die ROM-Maske des Halbleiters.

Behandelt werden:

  • Kommandos
  • File-Verwaltung
  • Sicherheitsattribute und Zugriffsregeln
  • PIN-Management
  • Sicherheitsumgebungen (Security Environments)
  • Secure Messaging
  • Sicherheitsstatus und Situation nach Anwendungsselektion
  • Algorithmen und Schlüsselreferenzen
  • Control Reference Templates
  • Technische Charakteristika und Übertragungsverfahren
  • Verkettete Kommandos
  • Längen-Behandlung (Lc und Le)
  • Personalisierung, Kartenmanagement und Nachladen
  • Evaluierung und Zulassung der eGK
  • Anhang A (normativ) Status Codes
  • Anhang B (normativ) Von der Karte prüfbare Authentisierungs-Zertifikate (CV-Zertifikate)
  • Anhang C (normativ) Kommando DEACTIVATE RECORD
  • Anhang D (normativ) Secure Messaging
  • Anhang E (normativ) Authentisierungsverfahren