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Release-übergreifende Festlegungen

Spezifikation für Musterkarten und Testkarten (eGK, HBA, SMC)

PDF SRQ_1101 vom 11.04.2011 (1MB)(125KB)
PDF SRQ_1100 vom 11.04.2011 (1MB)(125KB)(88KB)

Zusammenfassung

In diesem Dokument werden zunächst die verschiedenen in der Einführungsphase der elek­tronischen Gesundheitskarte verwendeten Kartentypen (eGK, HBA und SMC) definiert. Anschließend werden die Voraussetzungen und Abläufe beschrieben, die von einem Kartenhersteller bei der Erstellung von eGK-, HBA- und SMC-Musterkarten eingehalten werden müssen.

Vor dem Testen mit Daten und Strukturen, wie sie in den Teilen 1 und 2 der eGK-Spezifikation ([gemSpec_eGK_P1] und [gemSpec_eGK_P2]) und in den entsprechenden Spezifikationen von HBA und SMC [gemSpec_HBA1], [gemSpec_HBA2] und [gemSpec_HBA3] beschrieben werden, müssen Chipkarten auf ihre grundsätzliche Eignung als eGK, HBA bzw. SMC getestet werden. Grundvoraussetzung ist, dass sie die Spezifikation für Testlaborkarten [gemSpec_TLK] erfüllen.

Nach einer entsprechenden Freigabe müssen Musterkarten für eGK, HBA und SMC zum weiteren Testen gemäß dieser Spezifikation erstellt werden. In dieser Spezifikation werden die Daten beschrieben, die auf Musterkarten aufzubringen sind. Außerdem wird festgelegt, wie diese Daten analog der jeweiligen Spezifikation in die Datenstrukturen der Musterkarten zu schreiben sind.

Anschließend werden Funktionen und Abläufe in den Testregionen mit Testkarten getestet. Diese Testkarten enthalten Echtdaten.