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Support

Ansprechpartner und Kontakt

Während des Basis-Rollouts können Fragestellungen bezüglich einzelner Funktionen auftreten. Diese können mit der eGK, dem Kartenterminal, der installierten Praxis-/Krankenhaussoftware oder mit der Interaktion einzelner Komponenten zusammenhängen.

Zur Unterstützung für Ärzte, Zahnärzte und Krankenhäuser sowie deren Dienstleister wie auch für die Hersteller und Herausgeber dezentraler Komponenten werden daher Supportleistungen bei technischen Fragen angeboten.

Bei Fragen zu Kartenterminals wenden Sie sich bitte direkt an den Hersteller. ( PDF )

Für die einzelnen Beteiligten gibt es unterschiedliche Ansprechpartner, die eine Meldung entgegennehmen und eine Klärung herbeiführen:

Grundlagen

Die gem. § 291 a SGB V des zum 1.1.2004 in Kraft getretenen Gesundheitsmodernisierungsgesetzes (GMG) geplante Erweiterung der Krankenversichertenkarte (KVK) zu einer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) soll neue Anwendungen zur medizinischen Versorgung ermöglichen.

Im GKV-Finanzierungsgesetz – GKV-FinG vom 12.11.2010 hat der Gesetzgeber den Krankenkassen die Ausgabe der neuen eGK bis zum 31.12.2011 an mindestens 10 Prozent ihrer Mitglieder vorgeschrieben. Im Rahmen der flächendeckenden Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte („Basis-Rollout“) werden die Voraussetzungen für eine spätere Einführung von Fachanwendungen wie z.B. die Speicherung von notfallrelevanten Daten des Versicherten geschaffen. Die Ausgabe der eGK und der zu ihrer Verarbeitung notwendigen Lesegeräte leitet den Wechsel von der bisher genutzten Krankenversichertenkarte ein.

Im Rahmen einer Finanzierungsvereinbarung zwischen dem GKV-Spitzenverband, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) wurden für die Beschaffung und Einbindung von Kartenterminals, die von der gematik für den Basis-Rollout zugelassen sind, Kostenpauschalen vereinbart (Näheres hierzu siehe www.kv-telematik.de ). Eine analoge Finanzierungsvereinbarung besteht zwischen dem GKV-Spitzenverband und der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG).